Navigationsgeräte gehören heute schon fast zur Grundausstattung von Autofahrern. Die wenigen, die noch keins haben, wollen sich auch Navigationsgeräte kaufen, zumindest die meisten. Schließlich gestaltet das Gerät jede Fahrt deutlich entspannter. Gerade auf fremden Strecken kann man mit einem Navigationsgerät jede Menge Zeit sparen. Die Verbreitung der Geräte lockt aber auch Diebe auf den Plan. Schließlich kosten die Modelle zwischen 100 und 500 Euro und sind so ein durchaus lohnenswertes Diebesgut. Damit man nicht Opfer eines solchen Raubzugs wird, sollte man einige Grundregeln beachten.
Zum einen ist es wichtig, das Navigationsgerät nicht im Auto liegen zu lassen. Kriminelle sind heute so gut ausgerüstet, dass es für sie kein Problem mehr ist, eine Autotür zu knacken. Erblicken sie durch das Fenster ein Navigationsgerät, sehen sie das als Einladung zum Diebstahl.
Wer sein Gerät mit einer PIN schützen kann, sollte das auch machen. Es ist nicht undenkbar, dass ein Dieb ein Navigationsgerät mitnehmen will, es aber zuvor auf seine Funktionstüchtigkeit testet. Bemerkt er dabei, dass er es sowieso nicht verwenden kann, ist es möglich, dass er das Modell liegen lässt. Besonders sicher sind dabei Navigationsgeräte, die mit einem Fingerabdruck geschützt sind.
Zu solchen Geräten bekommt man meistens auch Aufkleber fürs Auto mitgeliefert. Sie weisen darauf hin, dass das Modell auf diese Art und Weise gesichert ist. Allein diese Information kann helfen, dass Diebe ihr Glück gar nicht erst versuchen, sondern unverrichteter Tat weiterziehen. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es freilich nie. Wenn man diese wenigen Regeln beachtet, verteilt man aber wenigstens keine Einladungen.