Umweltgerechtes Verhalten



Man muss kein fundamentalistischer Öko sein, um sich umweltgerecht zu verhalten. Einige Regeln im Alltag zu beachten, reicht gemeinhin völlig aus. Mülltrennung nach Biomüll, Papier, Glas und Restwertstoffen ist nicht schwer umsetzen, man braucht halt nur zwei Behälter mehr. Damit können die Abfälle wieder aufbereitet werden und schonen so die ohnehin immer knapper werden Ressourcen wie Erdöl, Holz oder Kohle. Ein bisschen Aufmerksamkeit von jedem kann da schon eine Menge bewirken. Wer nicht darauf achtet, dass Licht oder Heizung entsprechend des Bedarfs genutzt werden, merkt das spätestens an seiner Energierechnung. Wo es im Portemonnaie wehtut, ist man eben auch aus ganz Gründen viel eher bereit, etwas an seinem Verhalten zu ändern.

Auch wenn Haushaltsgeräte neu angeschafft werden sollen, lohnt sich beim Kauf ein Blick auf die Energiebilanz. Möglicherweise ist das Gerät mit der höchsten Energieeffizienz etwas teurer beim Erwerb. Aber spätestens bei der nächsten Energieabrechnung wird sich sparsame Geschirrspüler oder Kühlschrank deutlich bemerkbar machen. So profitiert nicht nur die Umwelt davon. Auch beim alltäglichen Einkauf sollte der Umweltgedanke immer mit an Bord sein. Statt zur herkömmlichen Glühlampe greift man dann eben zur Energiesparlampe.

Beim Erwerb eines neuen Outfits lohnt es darauf zu achten, dass man hautfreundliche Kleidung für seine Lieben oder wenn man eine Frau ist, hautfreundliche Damenmode kauft. Hierbei spielt der eigene gesundheitliche Aspekt eine große Rolle. Darüber hinaus können die Hersteller mit so einem bewussten Kaufverhalten auch nach und nach dazu gezwungen werden, ihre Herstellungsbedingungen zu ändern. In den Ländern wo die Rohstoffe für die Bekleidung generiert werden, leidet die Natur oft unter Überdüngung oder nimmt Schaden durch eingesetzte Schädlingsbekämpfungsmittel.


25.03.10 Verschiedenes Kommentieren Trackback

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