Der Kalender hat eine lange Geschichte und Tradition. Seit der Erfindung des Kalenders bestimmt er unseren Alltag und unsere Zeitrechnung. Für Landwirte war und ist er ein wichtiges Utensil. Aber auch für die modernen Berufe und im Alltag ist ein Moleskine Kalender nicht wegzudenken. Ohne Moleskine Kalender würden wir im Chaos leben. Wann kommt die Müllabfuhr? Wann ist Weihnachten? Wann hat Oma Geburtstag? Wann habe ich Urlaub? Die Gestalt der Kalender hat sich seit damals stark gewandelt. Der moderne Kalender kommt heutzutage sehr individuell daher.
Als Tisch- oder Wandkalender, im Scheckkartenformat, auf der Rückseite von Visitenkarten oder als Taschenkalender. In einem sind sie sich aber alle gleich. Sie beinhalten 365 bzw. 366 Tage. Mit allen wichtigen Feiertagen und den Wochenenden. Auch der Bauernkalender wird heute noch gern gesehen, bringt er doch mit amüsanten Reimen die Launen der Natur auf den Punkt. Neben den Kalendern hielten auch Moleskine Notizbücher Einzug in unseren Alltag. Was wäre ein Dichter und Denker ohne sein Moleskine Notizbuch, in dem er seine Gedanken niederschreiben kann, wenn er in Wald und Flur spaziert und die Muse empfängt. Oder die Hausfrau, die ihren Einkaufszettel darin festhält.
Auch ein Manager kommt ohne Moleskine Notizbuch nicht weit, es sei denn er hat ein Gedächtnis wie ein Computer. Ohne Moleskine Notizbücher würde so mancher gedachter Gedanke ungenutzt für immer verschwinden und viele Bücher wären nicht geschrieben und viele Erfindungen nicht gemacht worden. So verwundert es auch nicht, dass so manches Notizbuch berühmter Zeitgenossen in verschiedenen Museen ausgestellt ist. Sind sie doch ein Zeugnis vieler wichtiger gemachter Gedanken, die die Welt verändert haben.