Die Hüpfburg



Egal, ob Kindergeburtstag oder größere Veranstaltung: Eine Hüpfburgist immer ein Kindermagnet. Das schöne an ihnen ist, dass sie nicht nur jedes Kinderherz zum Schmelzen bringen, sondern Spiel und Sport miteinander vereinen und kaum Verletzungsgefahr bieten. Hüpfburgen haben keine festen Stangen, Bretter oder Ähnliches, an denen sich die Kinder beim Spielen verletzen könnten. Das einzige Risiko besteht beim Zusammenstoßen der Jüngsten. Selten geht eine Hüpfburg kaputt, wodurch Luft entweichen könnte und sie in sich zusammenfällt.

Die Objekte der Kinderbegierde bestehen aus luftdichtem Gewebe, welches mittels eines Gebläses mit Luft gefüllt wird, so dass Kinder auf einer Hüpfburg springen können wie auf einem Trampolin. Um die Verletzungsgefahr so gering wie möglich zu halten, werden diese Burgen nur mit Socken oder barfuß betreten. Schuhe können schnell andere Kinder verletzen oder das Material beschädigen.

Den Herstellern von Hüpfburgen kann man bedenkenlos Kreativität zusprechen, denn neben der klassischen Burgenform gibt es Pilze, Häuser, Tiere, Autos, Köpfe und vieles mehr. Die meisten Hüpfburgen haben Seitenwände, damit Kinder beim allzu wilden Spiel nicht hinausfallen können. Manche haben nur Säulen, um die Überdachung zu halten. Wer seine Hüpfburg lieber komplett geschlossen haben möchte, findet auch hier eine reiche Auswahl.

Wofür man sich letztendlich entscheidet, ist in erster Linie sicher eine Frage des Platzangebotes und der Kinderanzahl, die sie in Beschlag nehmen wollen. Kleinere Hüpfburgen sind für 2 Kinder ausgelegt und haben eine Grundfläche von 5-6m², es sind jedoch auch größere mit einer Fläche von häufig über 40m² zu haben, auf denen mehr als 10 Kinder gleichzeitig toben können.


23.11.09 Sport & Freizeit Kommentieren Trackback

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