Wenn sich ein Liebespaar entschließt zu heiraten, so gibt es viel vorzubereiten und zu planen. Der Termin der Hochzeit wird festgelegt. Beim Standesamt und in der Kirche meldet man sich an. Für die anschließende Feier mit den Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen wird eine passende Räumlichkeit reserviert.
Gebucht wird eine Kapelle oder ein Discjockey, damit zu viel guter Musik getanzt werden kann. Ein Brautkleid und der Anzug für den Herren wird gekauft. Einladungskarten nach ihren Vorstellungen druckt die Druckerei. Neben den üblichen Angaben wann und wo geheiratet wird, ist es immer häufiger üblich, dazuzuschreiben, was man sich wünscht.
Erwähnt man es nicht, so darf man überrascht sein, was für Geschenke die Hochzeitsgesellschaft für das Brautpaar bereit hält. Den Gastgebern sollte es aber nicht peinlich sein, in ihren Einladungen dazuzuschreiben, dass sie sich Geldgeschenke wünschen. Die Hochzeitsfeier wird teuer, die anschließenden Flitterwochen müssen auch finanziert werden. Viele Gäste werden erleichtert sein, denn wenn sie nur Geschenke in Geldform schenken sollen, dann müssen sie sich nicht den Kopf weiter zerbrechen. Jetzt gilt es nur noch, die Geschenke originell zu verpacken.
Die Zeiten, wo das Geld in einen Umschlag gepackt wurden und dem Bräutigam nach der Kirche zugesteckt wurde, sind längst vorbei. Geldscheine dürfen nach Kunst des Origami gefaltet werden. Auf einer Holzplatte dekoriert man nun zum Beispiel einen Garten mit einer Wäscheleine. An diese Wäscheleine hängt man nun die kunstvoll in hemdform gefalteten Geldscheine. Oder man baut einen Sandstrand mit Vogelsand, das Meer aus blauem Papier und die Geldscheine bilden die Sonnenschirme.
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