Investmentfonds, Aktienfonds, Schiffsfonds, Immobilienfonds, offene Fonds, geschlossene Fonds – was unterscheidet diese Fonds, bzw. was haben die ganzen Fonds gemeinsam? Und was haben ein Maklerpool und die Frankfurter Fondsbank damit zu tun?
Nun – offene und geschlossene Fonds unterscheiden sich dadurch, dass der Zeitraum, in dem Fondsanteile gekauft werden können und das gesamte Fondsvermögen bei dem offenen Fonds halt offen, das heißt nicht zeitlich oder von der Menge her begrenzt sind. Es können jederzeit noch weitere Einzahlungen getätigt werden, bzw. es können immer weiter Anteilsscheine am Fondsvermögen erworben werden. Anders ist das bei den geschlossenen Fonds. Hier sind sowohl der Kaufzeitraum, als auch das Fondsvermögen beschränkt. Diesen Zeitraum, in dem die Anteilsscheine erworben werden können, nennt man Platzierungszeitraum. Dieser Zeitraum endet entweder zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt, oder wenn das gesetzte Fondsvermögen erreicht ist.
Normale Aktienfonds und Investmentfonds sind meistens offene Fonds, man kann jederzeit noch einzahlen, sich aber auch jederzeit seine Anteile wieder zurückzahlen lassen. Das ist aber nur bei den offenen Fonds möglich, weil sich da das Fondsvermögen ständig ändern kann, während das bei den geschlossenen Fonds nicht möglich ist. Insbesondere Schiffsfonds oder Immobilienfonds sind meistens geschlossene Fonds und eignen sich daher nur, wenn man sein Geld anlegen will; aber nicht darauf angewiesen ist, zwischendurch auch mal die Ersparnisse drangehen zu müssen. Außerdem haben diese Fonds schon ein höheres Risiko, weil sie mehr auf ein Unternehmen festgelegt sind. Bei Aktien- und Investmentfonds ist die Verteilung auf verschiedene Unternehmen größer, dadurch wird das Risiko mehr gestreut. Welches die beste Fondart für wen ist und wie man in den Genuss der Vorteile eines Maklerpool kommt, bei der Beratung kann die Frankfurter Fondsbank gut weiterhelfen.