Immer wieder haben die Menschen die unterschiedlichsten Wünsche. Doch nur selten reicht das finanzielle Polster aus, um diese auch entsprechend zu erfüllen. Deshalb müssen die meisten Menschen sich dann entscheiden, ob sie sich den Wunsch sofort erfüllen und dafür einen so genannten Wunschkredit aufnehmen, oder doch lieber auf diesen sparen.
Der Wunschkredit ist aber keineswegs nur für die kleinen und alltäglichen Wünsche gedacht – er ist im Gegenteil in Höhen zwischen wenigen Hundert und mehr als 25.000 Euro erhältlich. Wie bei jedem anderen Kredit gilt auch hier, dass man darauf achten sollte, wie hoch die Kosten bzw. die Zinsen für den Wunschkredit sind. Denn gerade bei den hohen Summen können doch deutliche Unterschiede entstehen, selbst wenn sich die Zinssätze zwischen einzelnen Angeboten nur sehr geringfügig unterscheiden.
Für die Beantragung benötigt man eigentlich auch nicht viel. Die meisten Banken erwarten einen Einkommensnachweis, für den allerdings häufig die Vorlage der letzten Lohn- oder Gehaltsabrechnungen ausreicht. Außerdem sollte man bereits seit mehr als sechs, bei einigen Banken auch 12 Monaten beim jeweiligen Arbeitgeber angestellt sein. Außerdem wird die Schufa abgefragt, wenn man einen Wunschkredit aufnimmt.
Allerdings besteht auch die Möglichkeit, einen Wunschkredit ohne Schufa zu beantragen. In diesen Fällen muss allerdings ein unbefristetes Arbeitsverhältnis nachgewiesen werden, welches seit mindestens 12 Monaten besteht. Eine Schufa-Abfrage ist bei diesem Kredit nicht nötig. Die Auszahlung kann sowohl per Überweisung auf ein Konto, als auch als postbare Auszahlung erfolgen. In diesem Fall erhält der Kreditnehmer einen Barscheck vom Kreditgeber, den er bei jeder Postfiliale einlösen kann.