Wenn der Handwerker seine Vorarbeiten in der Werkstatt abgeschlossen hat, sollte er seine Waren oder Produkte ausliefern. Wenn er das per Post oder Paket machen kann, wenn es klein genug ist, wie zum Beispiel gravierte Gläser, Metallwaren oder Druckereiprodukte, muss er nicht zwingend zum Kunden fahren. Wenn er dort allerdings das Produkt montieren muss, wird der Postweg unmöglich.
Zur Montage muss er ein Fahrzeug besitzen. Aber was ist, wenn man einen Termin hat und der Wagen streikt? Werkstattrechnungen sind oftmals teuer, wenn es sich um Nutzfahrzeuge handelt. Das Problem hierbei: der Handwerker ist auf sein Fahrzeug angewiesen, damit er seine Aufträge ausführen kann. Jeder Tag, den er nicht seine Termine wahrnehmen kann, kostet ihn eine Menge Geld. Hier hilft der Kredit für Handwerker: die Werkstatt kann mit dem Geld aus dem Kredit die Ersatzteile kaufen und dem Handwerker ein Nutzfahrzeug zur Miete überlassen, mit dem er weiterhin seine Termine erledigen kann.
Auch wäre es nach einem Verlust des Fahrzeuges möglich, mit einem Kredit für Handwerker ein neues Nutzfahrzeug anzuschaffen: die Zeit zwischen dem Verlust durch einen Unfall oder einem schweren technischen Defekt und der Anschaffung und Zulassung eines Ersatzfahrzeuges wird minimiert und somit Geld gespart, es kann weiter produziert und gearbeitet werden.
Der Kredit für Handwerker ermöglicht auch eine Erweiterung des Fuhrparks, wenn dies nötig werden sollte: ein neuer Mitarbeiter erweitert mit seinen Fähigkeiten das Unternehmen, allerdings benötigt er einen Dienstwagen, um seine Termine erledigen zu können. Mit einem Kredit für Handwerker ist dies kein Problem und ein neuer Firmenwagen ist über einen Leasingvertrag zugekauft. Die monatlichen Kosten für das Leasing und die Rückzahlung des Kredite lassen oftmals auch noch Raum für weitere Expansion oder Investition ins Unternehmen.