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Es gibt verschiedene Arten von Betriebssystemen. Betriebssysteme, die frei, portabel, für mehrere Benutzer und Unix-ähnlich sind, werden Linux Server genannt. Sie basieren auf dem Linux-Kernel und auf der GNU-Software.
Software-Spezialisten auf der ganzen Welt entwickeln das Betriebssystem weiter. Dabei handelt es sich sowohl um Unternehmen als auch um Non-Profit-Organisationen und Privatpersonen, die die Entwicklung als Hobby betreiben. In der Praxis werden Linux-Distributionen verwendet, bei denen unterschiedliche Programme zu einem Paket zusammengestellt werden. Linux wird auf viele verschiedene Art und Weisen genutzt: Desktop-Rechner, Server, Mobiltelefone, Router, Multimediageräte und Supercomputer. Die Verbreitung von den einzelnen Linux-Varianten unterscheidet sich stark. Auf dem Server-Markt ist Linux zum Beispiel etabliert, während es auf dem Desktop-Markt so gut wie keine Rolle spielt. Auch die wirtschaftliche und geografische Lage hat Einfluss auf die Häufigkeit der Nutzung. Vor allem südamerikanische Schwellenländer haben vor, Linux künftig verstärkt einzusetzen.
Linux ist kompatibel zu anderen UNIX-Systemen. Das erklärt die große Verbreitung auf dem Servermarkt. Ein weiterer Grund ist, dass Linux meist zeitig häufig verwendete Serversoftware hatte und diese kostenlos und ohne große Hürden zur Verfügung gestellt hat, sodass der Marktanteil ständig wuchs. Außerdem gilt es als stabil und problemlos zu warten. Außerdem kann auch ein dedizierter Server betrieben werden. Dieser wird in der Praxis oft fälschlicherweise auch Linux Root Server genannt. Das geschieht vor allem bei Angeboten, bei denen man Server mieten kann.
Ähnlich umfangreich wie die Verbreitung auf dem Servermarkt ist die für Linux genutzte Hardware. Das liegt daran, dass es auf einer Vielzahl verschiedener Hardware-Typen genutzt werden kann.


17.07.09 Computer Kommentieren Trackback

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