Kinder- und Babymöbel: Alles eine Nummer kleiner



Möbel sind nicht gleich Möbel. Das wird man feststellen wenn man in einem Möbelhaus in die Abteilung geht, wo es Kindermöbel und Babymöbel gibt. Man wird feststellen, dort ist nicht nur alles eine Nummer kleiner, sondern auch in der Regel viel farbenfroher.

Die Kleinen sollen sich in ihren Bettchen schließlich wohl fühlen. Speziell für Mädchen und Jungs gibt es bei Kindermöbel vielerorts dann auch noch ein Angebot, das speziell auf die Geschlechter abgestimmt ist, wobei gilt: Für die Mädchen das Prinzessinnen-Bett und für die Jungs das Rennauto-Bett. Abgesehen von diesen Highlights gibt es auch natürlich Kindermöbel, die sowohl für Jungs, als auch für Mädchen geeignet sind. Sehr beliebt sind unter anderem die Hochbetten, für die es noch allerlei Zubehör, wie zum Beispiel Rutschen oder Leitern, oder Stoffvorhänge gibt, zum Teil Themen basierend, zum Beispiel dass das Hochbett dann so aussieht wie eine Ritterburg. Auch die Schränke bei dieser Art Möbel sind so gemacht, dass die Kinder alleine zum Beispiel an die Schranktürgriffe herankommen.

Bei Babymöbel geht es in der Regel ebenso bunt zu. Es gibt neben farbigen Bettchen, den passenden Schränken und der Wickelkommode, dazu gibt es als Zubehör noch Babybett-Vorhänge in verschiedenen Designs und dazu passende Wickelauflagen.

In den vergangenen Jahren hat sich allerdings durchgesetzt, dass das Erstlingsbett ein Kind in der Regel bis zum vierten Lebensjahr ungefähr begleitet, wobei man die Matratze der Betten zum Beispiel in der Höhe verstellbar ist und man diese mit zunehmenden Alter des Kindes langsam absenken kann. Man hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren immer wieder etwas einfallen lassen, so sind derartige Betten zum Beispiel schon seit Jahren mit zum Teil herausnehmbaren Stäben versehen.


21.09.07 Baby und Kind
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