Japanische Azaleen kommen immer mehr in Mode. Dies hat einen sehr einfachen Grund. Die immergrünen Azaleen sind nicht recht anspruchsvoll und brauchen im Garten auch nicht sonderlich viel Platz. Gerade für kleine Gärten sind diese besonders gut geeignet. Auch, wenn die Azalee eher zur Gruppe der Rhododendren gehört, ist diese Pflanze selbst unter den Züchtern nur als Azalee bekannt. Im Gegensatz zur normalen Azalee verlieren japanische Azaleen im Winter ihre Blätter nicht sondern bleiben belaubt. Trotz Blattwerk kann auch diese, Temperaturen von bis zu -15° C sehr gut überstehen.
Ist mit niedrigeren Temperaturen zu rechen, dann sollte man etwas Tannenreisig über die Pflanze verteilen, damit der Frost nicht angreifen kann. Möchte man japanische Azaleen in ein Beet integrieren, kann man diese besonders gut mit Zwiebelgewächsen wie Anemonen oder Primel kombinieren. Diese bilden zusammen eine sehr hübsche Einheit. Sie zaubern in jeden Garten ein gewisses fernöstliches Flair hinein, was durchaus recht ansprechend aussieht. Im Allgemeinen strahlen Gärten mit dieser Bepflanzung eine gewisse Ruhe aus.
Sehr schön sieht die Bepflanzung auch mit einem Thuja Lebensbaum aus. Dieser wird auch sehr gern für die Bepflanzung von dichten Hecken verwendet. Durch das dichte Geäst wird diese Art von Hecke zu einem sehr natürlichen Blickschutz, der sich optisch perfekt in die Natur einfügt, ohne aufdringlich zu wirken. Doch man kann den Thuja Lebensbaum auch einzeln pflanzen und dann entsprechend zuschneiden. Dies stellt einen weiteren Blickfang im eigenen Garten dar.
Ganz gleich, was man in den eigenen Garten pflanzt, alles sollte harmonisch aufeinander abgestimmt sein. Der Thuja Lebensbaum kann zu jeder Jahreszeit gepflanzt werden, wann immer man etwas abgrenzen möchte oder aber eine natürliche Mauer benötigt, kann man die Thuje in den unterschiedlichsten Größen erwerben. Man sollte auf einen Meter Strecke ungefähr mit drei Pflanzen kalkulieren.